Prolog – Der Geschmack des Lebens von innen heraus
- María Fuensanta Lasso Ruiz

- 19. Apr.
- 1 Min. Lesezeit
Der Mund vor dem Namen
Du betrittst diese Reise nicht, um zu verstehen.
Du betrittst sie, um dich selbst zu schmecken.
Hier gibt es keine Rezepte.
Keine Versprechen von Balance.
Keine Schritte, um „besser zu werden“.
Es gibt Verantwortung sich selbst gegenüber.
Hier gibt es Feuer.

Es gibt ein Verlangen, sich selbst zu erschaffen.
Es gibt Hände, die formen.
Es gibt etwas Rohes, das geformt werden will.
Denn bevor du wusstest, wer du bist…
wusstest du bereits, wie du schmeckst.
Du kanntest bereits den Duft, den du ausstrahlst.
Und das… ist nie verschwunden.
Du musst nur innehalten und prüfen, ob der Geschmack noch passt.
Oder ob du ihn überdeckt hast mit Lärm, geliehenen Ideen, Lebensformen, die nie deine waren.
Dieses Kapitel kommt nicht, um dir etwas Konkretes beizubringen.
Es kommt, um Schichten abzutragen…
bis du deinem eigenen Geschmack begegnest.
Und wenn das geschieht…
wirst du nicht mehr so tun können, als hättest du ihn nie gekostet.
Mit einem Hauch von Kardamom und Zimt,
Meryfu entfacht die Flamme. 🔥✨






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